Deeskalationstraining in Fällen häuslicher Gewalt - DET®

• Häusliche Gewalt ist keine Privatsache! •

 Der Täter findet immer einen Anlass, dem Opfer Gewalt anzutun und es mit in die Verantwortung für sein Handeln zu nehmen.
Durch frühzeitige Intervention von außen kann die Gewaltspirale unterbrochen werden.

Deeskalationstraining

Das Hauptziel der Täterarbeit liegt im Opferschutz durch die Arbeit mit dem Täter. Gewalt im sozialen Nahraum muss unverzüglich gestoppt werden und darf auch in Zukunft kein Lösungsmuster für Konflikte des Täters mehr sein. Dabei werden dem Täter alternative Handlungs- und Lösungsmuster für Konfliktsituationen vermittelt und verdeutlicht, dass er die Verantwortung für das eigene Verhalten zu tragen hat.

Das Deeskalationstraining in Fällen von häuslicher Gewalt arbeitet mit einem systemischen konfrontativen Ansatz. Die Bindungsmuster des Täters werden genau beleuchtet.

Das DET® ist nicht nur ein Gruppentraining, sondern es können in Einzelfällen und bei Bedarf auch Einzeltrainings durchgeführt werden.

Das Training wird von mindestens einem qualifizierten DET-Trainer® und einem qualifizierten Anti-Aggressivitäts-Trainer® geleitet.

  • Teilnehmerzahl: 8-12
  • Geschlechtlich gemischte Gruppen sind nicht möglich
  • Interaktionsspiele und Meditationen
  • Einzel- und Gruppenarbeit, Präsentationen von und vor der Gruppe
  • Skulpturen stellen
  • Rollenspiele, „Heißer Stuhl“<
  • Methoden des Psychodramas sowie der Drama- und Theatertherapie<
  • Körperübungen und korrektive Videoanalyse
  • Einbindung externer Referenten
  • Kommunikationstraining
  • Emotionstagebuch und Hausaufgaben
  • mind. 90 Stunden
  • max. 3 Stunden pro Woche

Jugendliche, heranwachsende und erwachsene Personen, die vorrangig im sog. häuslichen Kontext gewalttätig sind

(Bewusst wurde nicht die Formulierung „enge soziale Beziehungen“ gewählt. Das Gewaltschutzgesetz definiert diesen Begriff sehr eng. Im Begriff der „häuslichen Gewalt“ sind hingegen auch die Eltern- Kind- und die Kinds-Eltern-Gewalt sowie die Gewalt zwischen jugendlichen Partnern beinhaltet.)

Psychisch Kranke, Drogenabhängige und Sexualstraftäter/innen können am DET® nicht teilnehmen.

Deeskalationstraining in Fällen häuslicher Gewalt - DET®

Häusliche Gewalt ist keine Privatsache! •

 Der Täter findet immer einen Anlass, dem Opfer Gewalt anzutun und es mit in die Verantwortung für sein Handeln zu nehmen.
Durch frühzeitige Intervention von außen kann die Gewaltspirale unterbrochen werden.

Deeskalationstraining

Das Hauptziel beim Deeskalationstraining und der Täterarbeit liegt im Opferschutz durch die Arbeit mit dem Täter. Gewalt im sozialen Nahraum muss unverzüglich gestoppt werden und darf auch in Zukunft kein Lösungsmuster für Konflikte des Täters mehr sein. Dabei werden dem Täter alternative Handlungs- und Lösungsmuster für Konfliktsituationen vermittelt und verdeutlicht, dass er die Verantwortung für das eigene Verhalten zu tragen hat.

Das Deeskalationstraining in Fällen von häuslicher Gewalt arbeitet mit einem systemischen konfrontativen Ansatz. Die Bindungsmuster des Täters werden genau beleuchtet.

Das DET® ist nicht nur ein Gruppentraining, sondern es können in Einzelfällen und bei Bedarf auch Einzeltrainings durchgeführt werden.

Das Training wird von mindestens einem qualifizierten DET-Trainer® und einem qualifizierten Anti-Aggressivitäts-Trainer® geleitet.

  • Teilnehmerzahl: 8-12
  • Geschlechtlich gemischte Gruppen sind nicht möglich
  • Interaktionsspiele und Meditationen
  • Einzel- und Gruppenarbeit, Präsentationen von und vor der Gruppe
  • Skulpturen stellen
  • Rollenspiele, „Heißer Stuhl“<
  • Methoden des Psychodramas sowie der Drama- und Theatertherapie<
  • Körperübungen und korrektive Videoanalyse
  • Einbindung externer Referenten
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  • mind. 90 Stunden
  • max. 3 Stunden pro Woche

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(Bewusst wurde nicht die Formulierung „enge soziale Beziehungen“ gewählt. Das Gewaltschutzgesetz definiert diesen Begriff sehr eng. Im Begriff der „häuslichen Gewalt“ sind hingegen auch die Eltern- Kind- und die Kinds-Eltern-Gewalt sowie die Gewalt zwischen jugendlichen Partnern beinhaltet.)

Psychisch Kranke, Drogenabhängige und Sexualstraftäter/innen können am DET® nicht teilnehmen.

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Haben Sie Fragen zu unseren Leistungen?

Die können wir Ihnen gerne beantworten. Rufen Sie uns an: +49 (0) 171 21 13 243 oder schreiben Sie uns eine Email! Sollten Sie uns nicht erreichen, dann sind wir gerade im Einsatz. Wir werden wir uns umgehend bei Ihnen melden.

Vielen Dank!

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